Diese Layoutrichtlinien wurden im September 2006 durch
neue Richtlinien ersetzt und sind daher veraltet. Bitte orientieren Sie sich an den neuen Vorgaben.
Die vorliegende Seite beschreibt, was zu beachten ist, um "SELFHTML-typische" Seiten für das Online-Angebot von SELFHTML zu erstellen oder vorhandene Seiten so zu optimieren, dass diese "SELFHTML-typisch" genannt werden können. Auf dieser Seite geht es dabei vor allem um HTML-technische Aspekte. Die beschriebenen Maßnahmen zur Vereinheitlichung können z.B. für redaktionelles Arbeiten an statischen Seiten als Checkliste dienen. Sie können als Vorlage für Template-Entwicklungen, XML-Transformationen, CMS-Entwicklung usw. im SELFHTML-Raum dienen.
Egal, ob es sich um statische HTML-Dateien oder um Templates dynamischer Scriptausgaben handelt: Namensschema, HTML-Struktur und Layout von SELFHTML-Seiten sollten so einheitlich wie möglich sein. Einheitlichkeit erleichtert jede Art von automatischer Datenverarbeitung, egal ob es sich um eine spätere Umstellung auf XHTML handelt oder um einen Such-Indexer.
Besonders wichtig sind die hier genannten Vorgaben für das Online-Angebot auf SELFHTML aktuell, sowie für Anwendungen im öffentlichen SELFHTML-Raum.
Einige der auf dieser Seiten beschriebenen Regeln zur Vereinheitlichung mögen penibel oder auch willkürlich erscheinen (z.B. Endung .htm für HTML-Dateien). Dazu ist zu sagen, dass niemals alle Regeln argumentativ begründbar sind - einige Regeln existieren einfach nur, damit es eine Regel gibt und Uneinheitlichkeiten vermieden werden.
Für neu zu erstellende Seiten, Templates und für andere Zwecke, sowie zum Einarbeiten vorhandener, schlecht formatierter Seiten in eine korrekt aufgebaute Grundseite stehen die folgenden Musterseiten zur Verfügung:
normale-informationsseite.zip
normale-kapitelseite.zip
Als lokale Arbeitsumgebung zur Bearbeitung statischer Dateien von SELFHTML aktuell empfiehlt es sich, einen Apache-Webserver, Perl und PHP zu installieren, um z.B. SSI-Dateien, CGI-Scripts oder PHP-Seiten lokal ebenfalls austesten zu können. Ideal, wenn auch nicht zwingend, ist dabei die Einrichtung eines virtual hosts, z.B. mit dem Namen selfaktuell, mit eigener document-root, eigenem cgi-bin-Verzeichnis usw. Hilfreich sind dabei folgende Informationsquellen:
Mehrere virtuelle Hosts mit OmniHTTPd von Rolf Rost
httpd.conf in deutscher Sprache von Christoph Schnauß
SELFHTML Server Konfiguration von Christian Kruse
Zum Bearbeiten wird vorausgesetzt, dass auf Code-Ebene gearbeitet wird. Vollautomatische oder halbautomatische Wysiwyg-Editoren sind unerwünscht. Der Quelltext soll jedoch nicht nur sauber, sondern auch gut lesbar sein. Dazu gehört, dass z.B. zwischen zwei Blockelementen eine Leerzeile notiert wird. Fließtext innerhalb eines Absatzes sollte ohne erzwungene Zeilenumbrüche notiert werden - schließlich beherrscht praktisch jeder Texteditor den automatischen Zeilenumbruch bei der Anzeige des Quelltextes.
Im SELFHTML-Layout gibt es folgende Seitentyplen:
Derzeit wird bei SELFHTML-Seiten folgende DOCTYPE-Angabe verwendet:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN">
Die gegenwärtigen Layout-Angaben z.B. bei Tabellen erlauben noch keinen anderen DOCTYPE. Auch die URI-Angabe der verwendeten HTML-DTD erscheint aus momentaner Sicht nicht wirklich wichtig. Sollten im Einzelfall Gründe für die Verwendung des URIs sprechen (z.B. wegen Compliant-Modus von Browsern), kann der URI http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd angegeben werden. Das SELFHTML-Layout befindet sich im Umbruch. Wichtig ist gegenwärtig eine ordentliche, möglichst konsistente Praxis beim Markup. Eine Umstellung auf HTML Strict und gegebenenfalls auf XHTML steht für die nächsten ein, zwei Jahre an.
Der Inhalt des title-Elements soll stets identisch sein mit der h1-Seitenüberschrift im hellgrauen Kopfbereich (betrifft alle Portalseiten, Kapitelseiten und Informationsseiten). Der Titel soll primär den Inhalt der Seite enthalten. Nur bei sehr eng zusammengehörigen Seiten wie den Einzelseiten eines mehrseitigen Feature-Artikels kann der Titel auch den allgemeinen Titel des Artikels plus die Überschrift der aktuellen Seite enthalten. Autorennamen sollen nicht im Titel erscheinen. Bei Fremdbeiträgen in den Bereichen Feature-Artikel und Tipps & Tricks gibt es dazu stattdessen ein Autorenimpressum.
Zum Aufbau von SELFHTML-Seiten gehört ein Set von Meta-Daten, das aus Standard-Angaben, Dublin-Core-Angaben und SELFHTML-eigenen Angaben besteht. Als Beispiel soll der Meta-Bereich der Seite dienen, die hier gerade angezeigt wird:
<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"> <meta name="description" content="welche HTML-technischen Vorgaben beim Arbeiten mit Seiten im SELFHTML-Layout zu beachten sind"> <meta name="keywords" content="SELFHTML Layout, SELFHTML-Layout, Layout"> <meta name="author" content="Stefan Münz, stefan.muenz@selfhtml.org"> <meta name="DC.Publisher" content="Stefan Münz, stefan.muenz@selfhtml.org"> <meta name="DC.Date" content="2003-02-08T15:00+01:00"> <meta name="DC.Identifier" content="http://aktuell.de.selfhtml.org/sonst/layoutvorgaben.htm"> <meta name="DC.Language" content="de"> <meta name="DC.Rights" content=""> <meta name="SELF.Firstdate" content="2003-02-08T15:00+01:00"> <meta name="SELF.Version" content="1"> <meta name="SELF.Pagetype" content="page">
Die folgende Übersicht zeigt, welche dieser Daten in welchem Seitentyp enthalten sein sollten, und wie die Inhalte der content-Attribute korrekt versorgt werden:
<meta http-equiv="content-type" content="">content="text/html; charset=ISO-8859-1".<meta name="description" content="..."><meta name="keywords" content="..."><meta name="author" content="...">Vorname Name, E-Mailadresse. Bei mehreren Autoren sollte das gleiche Schema angewendet werden, Autoren sind dann durch Semikolon zu trennen.<meta name="DC.Publisher" content="...">Vorname Name, E-Mailadresse angegeben werden. Hat ein CGI/PHP-Script die Seite verfügbar gemacht, wird die URL des Scripts angegeben. Hat ein System-Script oder Programm die Seite verfügbar gemacht, wird der Name des Scripts/Programms angegeben.<meta name="DC.Contributor" content="...">Vorname Name, E-Mailadresse. Bei mehreren Personen sollte das gleiche Schema angewendet werden, die Personen sind dann durch Semikolon zu trennen.<meta name="DC.Date" content="">2001-03-16T21:00+01:00 (16. März 2001, 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit). Bei der Uhrzeit reicht bei persönlicher Veröffentlichung in den meisten Fällen die Angabe der Stunde, die Minuten können auf 00 bleiben. Wird die Seite von einem CGI/PHP-Script, einem Shellscript oder Programm verfügbar gemacht, ist dagegen die Angabe der Minuten und Sekunden sinnvoll. Eine Beispielangabe mit Sekunden ist 2001-03-16T19:20:33.45+01:00.<meta name="DC.Identifier" content=""><meta name="DC.Language" content="">de angegeben. Bei mehrsprachigen Seiten die Sprachen durch Kommata trennen.<meta name="DC.Rights" content=""><meta name="SELF.Firstdate" content="">DC.Date) an. Ab der ersten Änderung an einer veröffentlichten Seite unterscheiden sich beide Zeitpunkte. Die Angabe erfolgt nach dem UTC-Schema, also z.B. 2001-03-16T21:00+01:00 (16. März 2001, 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit). Bei der Uhrzeit reicht bei persönlicher Veröffentlichung in den meisten Fällen die Angabe der Stunde, die Minuten können auf 00 bleiben.<meta name="SELF.Version" content="">1. Bei jeder Änderung an der Seite wird die Zahl um 1 inkrementiert, auch bei Kleinständerungen.<meta name="SELF.Pagetype" content="">portal | start | chapter | page | popup-pageIm Sinne der Einheitlichkeit wird empfohlen, Meta-Tags in der hier vorgestellten Reihenfolge zu verwenden, und innerhalb der Meta-Tags die Attribute in der hier genannten Reihenfolge zu notieren.
Obwohl alle HTML-Dateien eine Meta-Auszeichnung mit der Angabe des zu verwendenden Zeichensatzes erhalten, werden bei SELFHTML-Seiten für alle Zeichen beim Zeichensatz ISO-8859-1 mit Werten von 160 bis 255 die HTML-typischen Entities verwendet. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme. Höherwertige Zeichen werden Unicode-gerecht, jedoch wenn möglich mit ihrem in HTML definierten Entity-Namen notiert, z.B. €.
Seitdem mehr und mehr Browser link-Angaben interpretieren, sollten die SELFHTML-Seiten vorbildhaft diesen zusätzlichen Kanal zur Navigation und zur logischen Standortbestimmung nutzen. Neben den link-Angaben, die zur Navigation dienen, gibt es auch noch zwei allgemeine, nämlich zum Einbinden des zentralen Stylesheets und zum Einbinden des SELFHTML-Icons. Als Beispiel sollen die link-Elemente der Seite, die hier gerade angezeigt wird, dienen:
<link rel="stylesheet" title="SELFHTML-Stylesheet" type="text/css" href="http://src.selfhtml.org/selfhtml.css"> <link rel="shortcut icon" title="SELFHTML-Icon" type="image/x-icon" href="http://src.selfhtml.org/favicon.ico"> <link rel="up" title="Sonstiges" href="/sonst/"> <link rel="top" title="SELFHTML aktuell" href="/"> <link rel="search" title="SELFHTML-Suche" href="http://suche.de.selfhtml.org/"> <link rel="bookmark" href="/artikel/" title="Feature-Artikel"> <link rel="bookmark" href="/links/" title="Linkverzeichnis"> <link rel="bookmark" href="/tippstricks/" title="Tipps & Tricks">
Die gezeigte Liste ist nicht vollständig. Je nach Seitenumgebung können weitere link-Elemente sinnvoll sein. Die Übersicht weiter unten zeigt, welche link-Elemente auf SELFHTML-Seiten eingesetzt werden können, und wann.
link-Elemente, deren href-Wertzuweisung keine HTML-Ausgabe ist, erhalten ein type-Attribut mit der Angabe des Mime-Types.href-Wertzuweisungen zu Zielen innerhalb der gleichen Subdomain sollten in den meisten Fällen durch absolute Pfadangaben erfolgen, also z.B. href="/index.htm" oder href="http://src.selfhtml.org/selfhtml.css".link-Elemente, auch solche, bei denen die Angabe derzeit noch keinen tieferen Sinn zu ergeben scheint, erhalten ein title-Attribut.rel= vor, keine mit dem Typ rev=.<link rel="stylesheet" ...><link rel="shortcut icon" ...><link rel="top" ...>rel="top" sinnvoller als der Sprung zum Seitenanfang, da dieser erstens häufiger auf den Seiten selbst verlinkt ist (Navigationsbalken zwischen Unterkapiteln einer Seite) und außerdem einfacher mit einem Tastendruck oder einer Tastenkombination im Browser zu bewerkstelligen ist. Die href-Angabe lautet in diesem Fall standardmäßig / (Verweis zum Index des Subdomain-Wurzelverzeichnisses).<link rel="up" ...>href-Attribut ist also etwa index.htm oder ../index.htm.<link rel="next" ...><link rel="prev" ...><link rel="first" ...><link rel="last" ...><link rel="search" ...>http://suche.de.selfhtml.org/) adressiert werden.<link rel="alternate" ...>http://selfhtml.com.fr/articles/) adressiert werden.<link rel="bookmark" ...>Logische Beziehungen der "Dokument"-Kategorie, also index, appendix, glossary sollten dann verwendet werden, wenn es entsprechende Inhalte gibt, also etwa bei größeren Einführungen, längeren, mehrseitigen Feature-Artikeln usw.
Im Sinne der Einheitlichkeit wird empfohlen, Link-Tags in der hier vorgestellten Reihenfolge zu verwenden, und innerhalb der Link-Tags die Attribute in der hier genannten Reihenfolge zu notieren.
Vor allem in Fremdbeiträgen im Bereich der Feature-Artikel gibt es noch zahlreiche Abweichungen von dem in SELFHTML 8.0 verwendeten Standard bei Textauszeichnungen. Ziel ist hier vor allem, eine stärker logische und standardkonforme Textauszeichnung zu erreichen. Die folgende Übersicht fasst zusammen, welche Textstellen wie auszuzeichnen sind:
Dafüer wird das code-Element verwendet. Wenn also beispielsweise vom code-Element die Rede ist, oder etwas über document.getElementById() erzählt wird, dann ist diese Auszeichnung anzuwenden.
Dafür wird das var-Element verwendet. Wenn also beispielsweise von http://localhost/, oder von der Datei formate.css die Rede ist, dann ist diese Auszeichnung anzuwenden.
Dafür wird das kbd-Element verwendet. Wenn also beispielsweise davon die Rede ist, dass der Anwender als Standard-Usernamen standarduser eingeben soll, dann ist diese Auszeichnung anzuwenden.
Allgemeine Hervorhebungen werden künftig mit dem strong-Element ausgezeichnet. Das betrifft z.B. fachlich wichtige Schlüsselwörter im Text, oder Wörter, die hervorgehoben werden sollen, damit ein Satz die richtige Betonung erhält.
Solche Hervorhebungen sollen künftig durch das dem dfn-Element ausgezeichnet werden.
Für Zitate im Text ohne Quellenangabe ist das cite-Element zu verwenden, für Zitate mit URI-Quellenangabe das q-Element. Beide Elemente sollten zusätzlich ein title-Attribut erhalten, sofern es eine URI-Quellenangabe gibt, und den URI im Wert des title-Attributs zusätzlich nennen. Für Zitate, die einen eigenen Absatz darstellen, ist das blockquote-Element zu verwenden.
In SELFHTML-Seiten sollen alle Inhalte innerhalb des body-Elements in Blockelementen stehen, auch wenn die derzeit verwendete Transitional-Variante von HTML direkten Text erlaubt. Wenn keine begründeten Ausnahmen dagegen sprechen, können derzeit eigentlich nur die folgenden Elemente unmittelbar innerhalb vom body-Element vorkommen: h1, h2, h3, h4, p, ul, ol, dl und table. Es wird darum gebeten, keine Überschriftenebenen 5 und 6 zu verwenden, und keine div-Elemente für Absätze, sondern immer p-Elemente. Alle Navigationsleisten, Kopf- und Fußlayoutbereiche, Beispielkästen usw. sind derzeit noch in table-Elemente nach dem Vorbild von SELFHTML 8.0 zu packen. Bei einer späteren Layoutumstellung wird dies geändert.
Seitenüberschriften werden künftig mit <h1 class="ph1"> ausgezeichnet (ph1 = page heading 1 = Seitenüberschrift 1. Ordnung). Die CSS-Datei wurde so geändert, dass solche Überschriften genau so groß erscheinen wie Unterkapitelüberschriften. Denn beide Unterschriftentypen sollen sich zwar logisch unterscheiden, jedoch optisch symbolisieren, dass sie beide mögliche Verweisziele sein können.
Unterkapitelüberschriften innerhalb einer Seite werden mit <h2 class="sh2"> ausgezeichnet (sh2 = section heading 2 = Bereichsüberschrift 2. Ordnung).
Zwischenüberschriften innerhalb eines Unterkapitels auf einer Seite werden als h3-Überschriften ausgezeichnet. Allgemeine Zwischenüberschriften erhalten keine zusätzliche Klassenangaben. Es gibt jedoch drei Zwischenüberschriftarten, die zusätzliche Klassen erhalten:
class="xmp".class="xpl".class="inf".Überschriften können je nach Kontext auch code-, var- oder kbd-Elemente enthalten.
Die Inhalte solcher pre-Bereiche sollten kein besonderes Syntax-Highlighting aufweisen. Zwei optische Auszeichnungen sollen jedoch erlaubt sein: beispielrelevante Befehle können mit strong hervorgehoben werden (bitte jedoch sparsam damit umgehen - es hat keinen Sinn, wenn mehr als die Hälfte des Quelltextes fett dargestellt wird, dabei geht der Nutzen wieder verloren), und Kommentare im Quelltext können mit <span class="gray">...</span> ausgezeichnet werden. Dazu muss die selfhtml.css noch um die Angabe .gray { color:#999999; } erweitert werden.
Gemeint sind hiermit sichtbare Tabellen für tabellarische Daten. Die folgende Mustertabelle kann als Grundlage für den Einsatz von Tabellen dienen. Sie muss den jeweiligen Erfordernissen entsprechend angepasst werden:
| Kopfzelle | Kopfzelle |
|---|---|
Zelle mit Quelltext |
Zelle für Erläuterungstext |
<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" bgcolor="#C0C0C0"><tr><td><table cellpadding="3" cellspacing="1" border="0"> <tr> <th bgcolor="#EEEEEE" class="doc" align="left">Kopfzelle</th> <th bgcolor="#EEEEEE" class="doc" align="left">Kopfzelle</th> </tr> <tr> <td class="code" bgcolor="#FFFFE0" valign="top" nowrap><code>Zelle mit Quelltext</code></td> <td class="tabxpl" bgcolor="#E4EEFF" valign="top">Zelle für Erläuterungstext</td> </tr> </table></td></tr></table>
Derzeit wird der gewünschte Tabellenrahmen aus Gründen der Rückwärtskompatibilität mit Hilfe einer verschachtelten Tabelle erzielt. Bis zu einer grundsätzlichen Layoutumstellung soll dies auch so bleiben. Wichtig sind ansonsten die unterschiedlichen class-Auszeichnungen für Kopfzellen, Zellen mit Quelltext und Zellen mit erläuterndem Text.
Gemeint sind hier alle Grafiken, die nicht im src-Verzeichnis stehen, sondern individuell zu einer Seite gehören. Das können z.B. Screenshots sein, Illustrationen, auch animierte.
Allgemeine Vorgaben zum Aussehen solcher Grafiken zu machen ist schwer. Folgende Punkte sollten jedoch berücksichtigt werden:
Alle Links sind SELFHTML-typisiert, sprich, sie bekommen eine Icon-Grafik vorangestellt, die das Verweisziel grob charakterisiert. Die Grafik selbst steht nicht innerhalb des Links, sondern davor. Zwischen dem img-Element der Icon-Grafik und dem a-Element des eigentlichen Links wird ein erzwungenes Leerzeichen ( ) notiert.
Der Linktext ist stets fett. Derzeit wird dies noch über b-Elemente innerhalb der a-Elemente gelöst - bei einer späteren Layoutumstellung werden die b-Elemente entfallen und durch CSS ersetzt.
Links zu proprietären Formaten wie MS-Office-Dateien oder auch zu PDF werden derzeit ebensowenig gesondert symbolisiert wie Links zu Newsgroups, um einen Overkill an grafischen Symbolen zu vermeiden. Links zu Newsgroups sollten wenn möglich als Web-Links zu den Google-Groups realisiert werden. Bei Links zu Fremdformaten sollte im umgebenden Fließtext explizit auf das Format hingewiesen werden.
Links zu anderen Stellen innerhalb der aktuellen Seite verwenden die folgenden Symbolgrafiken:
nach oben)nach unten)Links zu anderen Seiten innerhalb der Subdomain verwenden die folgenden Symbolgrafiken:
Seite)Kapitel)Popup-Seite)Bitte korrekt zwischen "Seite" und "Kapitel" unterscheiden! So sind alle Übersichtsseiten, etwa Rubrik "Tipps & Tricks", Bereich "DHTML", Kapitelseiten. Auch Startseiten (index.htm) von mehrseitigen Feature-Artikeln sind Kapitelseiten. Einseitige Feature-Artikel sind dagegen trotz eigener index.htm Informationsseiten! Links auf den Newsticker und auf den SELFHTML-Chat sind Popup-Links.
Links zu Seiten in anderen Subdomains von *.selfhtml.org verwenden die folgenden Symbolgrafiken:
bereichsübergreifende Seite)bereichsübergreifendes Kapitel)Auch hier sind die gleichen Dinge bezüglich Kapitelseiten und Informationsseiten zu beachten wie im Abschnitt zuvor angesprochen. Links zum Forum werden als bereichsübergreifende Informationsseite ausgezeichnet, ebenso Links zur Suche. Alle Links zu Stellen innerhalb der SELFHTML-Doku sind ebenfalls bereichsübergreifende Links.
Links zu Seiten im französischen, spanischen oder japanischen SELFHTML-Raum verwenden die folgenden Symbolgrafiken:
französischsprachige Seite bzw. bereichsübergreifende Seite)französischsprachige Seite bzw. bereichsübergreifendes Kapitel)spanischsprachige Seite bzw. bereichsübergreifende Seite)spanischsprachige Seite bzw. bereichsübergreifendes Kapitel)japanischsprachige Seite bzw. bereichsübergreifende Seite)japanischsprachige Seite bzw. bereichsübergreifendes Kapitel)Solche Links werden stets mit dem Sprachensymbol des Web-Angebots ausgezeichnet. Ist ein Angebot mehrsprachig, werden die entsprechenden Sprachensymbole aneinandergehängt, z.B. ![]()
. Folgende Auszeichnungen sind derzeit in Gebrauch:
deutschsprachige Seite)englischsprachige Seite)französischsprachige Seite)spanischsprachige Seite)japanischsprachige Seite)Falls Links zu anderssprachigen Seiten gesetzt werden sollen, ist eine GIF-Grafik mit den Pixel-Ausmaßen 16x10 zu erstellen, welche die Flagge des Landes darstellt, mit dem die betreffende Sprache gemeinhin verbunden wird. Die Grafik ist im src-Verzeichnis zu hinterlegen. Bitte jedoch keine Schweiz- und Österreich-Grafiken! Es handelt sich um Symbolgrafiken für die Sprache, nicht für das Herkunftsland des Beitragsautors!
Alle mailto-Verweise erhalten das Symbol
aus dem src-Verzeichnis vorangestellt. Alt-Text ist E-Mail. Der Linktext ist auch hier wie bei den übrigen Links fett, mit einer Ausnahme: am Seitenende, beim Copyright, ist der Linktext nicht fett! Zu beachten ist, dass im Linktext die Mailadresse selber noch mal genannt werden sollte. Erlaubte Linktextformate sind entweder Vorname Name, name@irgendwo.xy, oder nur name@irgendwo.xy.
Alle eindeutigen Download-Verweise (also Links auf gepackte Dateien) erhalten das Symbol
vorangestellt. Der Alt-Text lautet ZIP-Datei (oder entsprechend anders, wenn es sich um eine andersformatige Datei handelt). Als Linktext sollte normalerweise der URI angegeben werden.
Ziel hierbei ist, lesbare, ansprechende und selbstredende URL-Adressen bei allen redaktionellen, dauerhaften Angeboten im gesamten SELFHTML-Raum zu haben. Folgende Regeln sollen angewendet werden:
class="an". Dies ist eine Maßnahme zur Rückwärtskompatibilität zu Netscape 4.x, der andernfalls Textinhalte von Ankern unterstrichen darstellen würde.Kapitelseiten enthalten eine Navigationsleiste oben, jedoch keine unten. Informationsseiten enthalten sowohl oben als auch unten eine Navigationsleiste. Beide Navigationsleisten befinden sich in einer Tabellenzelle, die mit class="nav" ausgezeichnet ist. Lediglich Portalseiten (also die Startseiten einer Subdomain) enthalten keine Navigationsleisten, da sie die obersten Hierarchie-Ebene darstellen.
Die Navigationsleisten zeigen systematisch von links her den logischen Hierarchie-Pfad zur aktuellen Seite. Die aktuelle Seite selbst ist nicht Teil der verlinkten Oberseiten (dies nur als Hinweis, da es immer mal wieder verkehrt gemacht wird). Ein paar Beispiele sollen dies verdeutlichen:
<tr><td bgcolor="#FFEEDD" class="nav"><a class="an" name="top"><img src="http://src.selfhtml.org/refkap.gif" width="16" height="13" border="0" alt="Teil von"></a> <a href="../../../index.htm"><b>SELFHTML aktuell</b></a> <img alt="Teil von" border="0" height="13" src="http://src.selfhtml.org/refkap.gif" width="16"> <a href="../../index.htm"><b>Feature-Artikel</b></a> <img alt="Teil von" border="0" height="13" src="http://src.selfhtml.org/refkap.gif" width="16"> <a href="../index.htm"><b>DHTML</b></a></td></tr>
Die Zeilenumbrüche im obigen Beispielcode sind wegzudenken. Dargestellt ist die Tabellenzeile, welche die Zelle mit der Navigationsleiste enthält. Wichtig zu beachten sind folgende Regeln:
Teil von.a-Element eingeschlossen, das einen Anker definiert. In der oberen Navigationsleiste wird ein Anker mit dem Namen top definiert, in der unteren einer mit dem Namen bottom. ) ausgedrückt.Obwohl das ©-Zeichen im deutschen Rechtsraum keine wirklich juristische Bedeutung hat, wird es auf den SELFHTML-Seiten verwendet, um einen allgemeinen "Einschüchterungseffekt" zu erzielen und daran zu erinnern, dass alle publizierten Texte dem geistigen Urheberrecht unterliegen.
Die Copyright-Angabe steht unterhalb der unteren Navigationsleiste in einem eigenen Textabsatz und bildet den letzten Inhalt vor dem schließenden </body>-Tag.
Die Copyright-Angabe beginnt mit dem ©-Zeichen, gefolgt von einem Leerzeichen. Anschließend folgt ein mailto-Verweis auf stefan.muenz@selfhtml.org. Der Linktext besteht in der Mailadresse und ist nicht fett. Wenn die Seite von einem anderen Autor als von Stefan Münz ist (maßgeblich ist die Meta-Angabe zu author), folgt, durch ein Komma getrennt, die Angabe für diese Seite:, gefolgt von einem mailto-Verweis auf die Mail-Adresse des Autors. Auch bei diesem mailto-Verweis ist der Linktext nicht fett.