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#
# httpd.conf - die Konfigurationsdatei für den Apache-Webserver
# Version 2.0.50
#
# Einsatzplattformen WINDOWS 98 / WINDOWS 2000 / WINDOWS XP
#
# Bei dieser Fassung wurden die Kommentare ins Deutsche übersetzt
# und geringfügig ergänzt bzw. erweitert. Alle Angaben, die nicht mit
# der von http://www.apache.org heruntergeladenen Version überein-
# stimmen, sind individuelle Anpassungen.
#
# Christoph Schnauß
#
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#
# Einleitung
# ----------
#
# Diese Datei basiert auf den originalen Angaben von Rob McCool, mit denen
# der NCSA-Server konfiguriert wurde (NCSA = National Center for Supercomputing
# Applications, University of Illinois, Urbana-Champaign).
#
# Es handelt sich hier um die zentrale Konfigurationsdatei für den Apache.
# Sie enthält Konfigurations-Anweisungen, mit denen der Server seine Instruktionen
# bekommt (siehe http://httpd.apache.org/docs-2.0/ für detailliertere
# Informationen).
#
# Sie sollten diese Anweisungen nicht einfach nur lesen, ohne genau zu verstehen,
# was sie bewirken. Sie stehen hier eigentlich auch nur als kurze Notizen zur
# Erinnerung. Wenn Sie sich unsicher fühlen, sollten Sie die Online-Dokumentation
# gründlich studieren.
#
# SIE SIND GEWARNT !
#
# Die Anweisungen zur Konfiguration sind in drei Hauptabschnitte gegliedert:
# 1. Anweisungen, die die gesamten Verhaltensweisen des Apache Web Servers festlegen
# (die "globale Umgebung").
# 2. Anweisungen, die die Parameter für den Standardserver definieren, der alle die
# Anfragen bearbeitet, die nicht von virtuellen Hosts entgegengenommen werden.
# Diese Angaben gelten auch als Standardwerte für virtuelle Hosts, sofern sie nicht
# in den entsprechenden Anweisungen dort überschrieben werden.
# 3. Festlegungen für virtuelle Hosts. Damit werden Web-Anfragen für verschiedene
# IP-Adressen oder Hostnamen ermöglicht, die jeweils von demselben Server-Prozeß
# behandelt werden sollen.
#
# Namen für Konfigurations- und Protokolldateien: Wenn die von Ihnen angegebenen
# Dateinamen für viele der Kontrolldateien mit einem Slash "/" (oder "Laufwerk:/"
# bei Win32) beginnen, wird der Server das als den ausdrücklich zugewiesenen Pfad
# ansehen. Sofern die Dateinamen NICHT mit "/" beginnen, wird das ServerRoot-Verzeichnis
# davorgeschrieben. So wird beispielsweise die Angabe "logs/access.log" von Apache als
# "/usr/local/apache/logs/access.log" behandelt, wenn das ServerRoot-Verzeichnis auf
# "/usr/local/apache" (UNIX-Syntax) gesetzt ist.
#
# Beachten Sie bitte: Wenn Dateinamen notiert werden, müssen Sie einfache Schrägstriche
# (forward slashes - "/") anstelle von Backslashes verwenden (z.B. "c:/apache" statt
# "c:\apache"). Wenn kein Laufwerksbuchstabe angegeben wird, verwendet Apache das
# Laufwerk, auf dem die Datei Apache.exe liegt, als Standard-Laufwerk. Um Konflikte zu
# vermeiden, sollten Sie immer einen Laufwerksbuchstaben bei absoluten Pfadangaben
# verwenden.
#
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#
# 1. Abschnitt: Globale Umgebung
# ------------------------------
#
# Die Anweisungen in diesem Abschnitt bestimmen die grundsätzliche Arbeitsweise
# Ihres Apache-Servers.
#
#
# "ServerRoot" bezeichnet die Spitze des Verzeichnisbaums, unter dem die
# Server-Konfiguration, Fehleranzeigen und Protokolle zu finden sind.
#
# ACHTUNG!
# Falls Sie vorhaben, dieses Verzeichnis auf einem mit Hilfe des Netzwerks
# eingebundenen Dateisystem (NFS oder anderes) abzulegen, sollten Sie unbedingt
# die Dokumentation zu "LockFile" studieren (verfügbar unter
# http://httpd.apache.org/docs-2.0/mod/mpm_common.html#lockfile); Sie ersparen
# sich damit eine Menge Ärger.
#
# Am Ende dieser Zeile darf kein Slash stehen.
#
ServerRoot "D:/Apache"
#
# "ScoreBoardFile": die Datei, die interne Informationen über Server-Prozesse
# aufnimmt.
# Wird hier nichts vorgegeben (Standardeinstellung), werden die anzuzeigenden Werte an
# ein anonymes Speichersegment übergeben und sind dadurch für Applikationen anderer
# Softwarehersteller nicht verfügbar.
# Wenn Sie hier aber etwas angeben, müssen Sie darauf achten, daß bei unterschiedlichen
# Serveraufrufen nicht dieselbe Datei angesprochen werden kann. Die "ScoreBoard"-Datei
# muß sich dann auf einer lokalen Festplatte befinden.
#
#ScoreBoardFile logs/apache_runtime_status
#
# "PidFile": das ist die Datei, in der der Server jedesmal dann seine
# "process identification number" niederlegen sollte, wenn er gestartet
# wird.
#
PidFile logs/httpd.pid
#
# "Timeout" bestimmt die Anzahl Sekunden, ehe ein Timeout gesendet wird.
#
Timeout 300
#
# "KeepAlive": legt fest, ob persistente Verbindungen (mehr als eine Anfrage
# pro Verbindung) zulässig sind. Wird mit "Off" deaktiviert.
#
KeepAlive On
#
# "MaxKeepAliveRequests": die Höchstzahl der während einer persistenten Verbindung
# zulässigen Anfragen. Wird hier 0 angegeben, ist unbegrenzter Zugriff möglich.
# Empfohlen wird ein hoher Wert, um eine hohe Performance zu erhalten.
#
MaxKeepAliveRequests 100
#
# "KeepAliveTimeout": Zeitspanne (Zahl an Sekunden), um auf die nächste Abfrage
# desselben Clients mit derselben Verbindung zu warten.
#
KeepAliveTimeout 15
##
## Größenanpassung des Server-Pools
## (spezifisch für Multi-Processing Module, MPM)
##
# WinNT MPM
# "ThreadsPerChild": konstante Zahl von Threads innerhalb des Serverprozesses.
# "MaxRequestsPerChild": Maximum der Anfragen, die ein Serverprozeß bedienen kann.
ThreadsPerChild 250
MaxRequestsPerChild 0
#
# "Listen": Diese Anweisung gestattet es, Apache anstelle der Standardvorgaben
# mit spezifischen IP-Adressen und/oder Ports zu verbinden. Bitte auch
# Abschnitt 3 (VirtualHost) vergleichen.
#
# Verändern Sie das, wenn Sie bestimmte IP-Adressen wie unten gezeigt ansprechen
# möchten.
#
#Listen 12.34.56.78:80
Listen 80
#
# Unterstützung für dynamisch verbundene Objekte (Module)
#
# Um die Funktionalität eines als dynamisch verbundenes Ojekt eingebundenen Moduls
# nutzen zu können, muß die korrespondierende Zeile `LoadModule' hier eingetragen
# sein, damit die in diesem Modul vorhandenen Anweisungen aktuell verfügbar sind,
# BEVOR sie aufgerufen werden.
# Statisch kompilierte Module (die Sie sich mit dem Konsolenbefehl`httpd -l' an-
# zeigen lassen können) brauchen hier nicht geladen zu werden.
#
# Beispiel:
# LoadModule foo_module modules/mod_foo.so
#
LoadModule access_module modules/mod_access.so
LoadModule actions_module modules/mod_actions.so
LoadModule alias_module modules/mod_alias.so
LoadModule asis_module modules/mod_asis.so
LoadModule auth_module modules/mod_auth.so
#LoadModule auth_anon_module modules/mod_auth_anon.so
#LoadModule auth_dbm_module modules/mod_auth_dbm.so
#LoadModule auth_digest_module modules/mod_auth_digest.so
LoadModule autoindex_module modules/mod_autoindex.so
#LoadModule cern_meta_module modules/mod_cern_meta.so
LoadModule cgi_module modules/mod_cgi.so
#LoadModule dav_module modules/mod_dav.so
#LoadModule dav_fs_module modules/mod_dav_fs.so
LoadModule dir_module modules/mod_dir.so
LoadModule env_module modules/mod_env.so
#LoadModule expires_module modules/mod_expires.so
#LoadModule file_cache_module modules/mod_file_cache.so
#LoadModule headers_module modules/mod_headers.so
LoadModule imap_module modules/mod_imap.so
LoadModule include_module modules/mod_include.so
#LoadModule info_module modules/mod_info.so
LoadModule isapi_module modules/mod_isapi.so
LoadModule log_config_module modules/mod_log_config.so
LoadModule mime_module modules/mod_mime.so
#LoadModule mime_magic_module modules/mod_mime_magic.so
#LoadModule proxy_module modules/mod_proxy.so
#LoadModule proxy_connect_module modules/mod_proxy_connect.so
#LoadModule proxy_http_module modules/mod_proxy_http.so
#LoadModule proxy_ftp_module modules/mod_proxy_ftp.so
LoadModule negotiation_module modules/mod_negotiation.so
#LoadModule rewrite_module modules/mod_rewrite.so
LoadModule setenvif_module modules/mod_setenvif.so
#LoadModule speling_module modules/mod_speling.so
#LoadModule status_module modules/mod_status.so
#LoadModule unique_id_module modules/mod_unique_id.so
LoadModule userdir_module modules/mod_userdir.so
#LoadModule usertrack_module modules/mod_usertrack.so
#LoadModule vhost_alias_module modules/mod_vhost_alias.so
#LoadModule ssl_module modules/mod_ssl.so
#
# "ExtendedStatus" legt fest, ob Apache eine vollständige Status-Information (On)
# oder nur die Basis-Informationen ausgeben soll, wenn der "server-status" im
# Browser abgerufen wird. Normalerweise Off.
#
ExtendedStatus Off
#
##################################################################
##################################################################
#
# 2. Abschnitt: Hauptserver-Konfiguration
# ---------------------------------------
#
# Die Anweisungen in diesem Abschnitt legen die grundsätzlich vom Server benötigten
# Werte fest, mit denen auf alle Anfragen reagiert wird, die nicht von virtuellen
# Hosts abgearbeitet werden.
# Alle diese Anweisungen können auch innerhalb von VirtualHost-Containern
# stehen, womit dann die hier vorgenommenen Standard-Einstellungen für den
# jeweiligen virtuellen Host überschrieben werden.
#
#
# "ServerAdmin" gibt die Adresse an, an die eventuelle Probleme mit dem Server
# gemeldet werden können. Diese Adresse erscheint auf allen Dokumenten,
# die vom Server generiert werden, zum Beispiel Fehlermeldungen.
#
ServerAdmin webmaster@xyz.de
#
# "ServerName" erlaubt Ihnen, einen Hostnamen festzulegen, den der Server nutzt,
# um sich selbst zu identifizieren. Häufig wird dieser Hostname automatisch fest-
# gelegt, es ist aber zu empfehlen, daß Sie ihn explizit angeben, um eventuelle
# Probleme beim Programmstart zu vermeiden.
#
# Ist hier kein gültiger DNS-Name angegeben, werden servergesteuerte Umleitungen
# nicht funktionieren. Siehe auch die folgende Anweisung "UseCanonicalName".
#
# Wenn Ihr Host nicht über einen registrierten DNS-Namen verfügt, geben Sie hier
# seine IP-Adresse an. Über diese IP-Adresse müßten Sie immer Zugriff erhalten, und
# damit sind auch Umleitungen möglich.
#
ServerName www.ihr_name.de
#
# "UseCanonicalName": legt fest, wie Apache selbst-referenzierende URL's sowie die
# Variablen SERVER_NAME und SERVER_PORT zusammensetzt.
# Wenn Sie hier "Off" angeben, wird Apache den vom Client angegebenen Hostnamen und
# Port verwenden. Legen Sie "On" fest, wird Apache den in der Anweisung "ServerName"
# vorgegebenen Wert verwenden.
#
UseCanonicalName Off
#
# "DocumentRoot": das Verzeichnis, von dem aus die zur Publikation vorgesehenen
# Dokumente erreicht werden können. Normalerweise werden sämtliche Server-
# Anfragen von diesem Verzeichnis aus beantwortet. Symbolische Links sowie
# Aliases können auf andere Verzeichnisse verweisen.
#
DocumentRoot "D:/Apache/htdocs"
#
# Jedes Verzeichnis, auf das Apache zugreifen kann, kann unter Berücksichtigung
# dessen, welche Dienste und Features hier (und in Unterverzeichnissen) erlaubt
# und/oder nicht zugelassen sind, konfiguriert werden.
#
# Zuerst wird ein "Standard" so konfiguriert, daß sich ein sehr restriktiver
# Satz an Berechtigungen ergibt.
#
Options FollowSymLinks
AllowOverride None
#
# ACHTUNG !!
# Von hier an muß ZWINGEND für jedes einzelne Verzeichnis festgeschrieben
# werden, welche Berechtigungen ihm zugestanden werden sollen. Falls irgendetwas
# nicht wie erwartet funktioniert, muß sichergestellt werden, daß die
# dafür gültigen Bedingungen in den folgenden Abschnitten korrekt
# festgelegt wurden. Wenn das nicht erfolgt, gelten die soeben bestimmten
# restriktiven Standardbedingungen.
#
# Zunächst folgen die Festlegungen für das "DocumentRoot"-Verzeichnis.
# (Der Pfad muß mit dem weiter oben angegebenen Pfad übereinstimmen).
#
#
# die folgenden Werte können auch "None" oder "All" sein, oder irgendeine
# Kombination aus "Indexes", "Includes", "FollowSymLinks", "ExecCGI" und
# "MultiViews".
#
# Denken Sie daran, daß "MultiViews" explizit angegeben werden muß - "Options All"
# enthält diese Funktion nicht.
#
# Die Anweisung für Optionen ist kompliziert und sehr wichtig. Bitte lesen Sie dazu
# auch http://httpd.apache.org/docs-2.0/mod/core.html#options nach.
#
Options Indexes FollowSymLinks
#
# "AllowOverride" legt fest, welche Anweisungen von der Datei .htaccess überschrieben
# werden dürfen. Das kann "All" sein oder "None", oder irgendeine Kombination aus:
# Options FileInfo AuthConfig Limit
#
AllowOverride None
#
# Festlegung, wer auf den Server zugreifen darf:
#
Order allow,deny
Allow from all
#
# "UserDir": Das Verzeichnis, das aufgerufen wird, wenn eine "~user"-Anforderung
# eintrifft. Achten Sie besonders darauf, daß Sie hier forward slashes in den
# Pfadangaben einsetzen. Unter Windows NT könnte "Personal/Meine Website" ein
# passender Pfad sein.
#
UserDir "Meine Dokumente/Meine Website"
#
# Zugriffsberechtigungen für UserDir-Verzeichnisse. Das Folgende ist ein
# Beispiel, mit dem diese Verzeichnisse nur gelesen werden dürfen (read-only).
#
# Sie müssen natürlich den Pfad für root so anpassen, daß er zu Ihrem System paßt,
# beispielsweise "C:/WinNT/profiles/*/Meine Dokumente/Meine Website" oder was auch
# immer Sie vorgesehen haben.
#
#
# AllowOverride FileInfo AuthConfig Limit
# Options MultiViews Indexes SymLinksIfOwnerMatch IncludesNoExec
#
# Order allow,deny
# Allow from all
#
#
# Order deny,allow
# Deny from all
#
#
#
# "DirectoryIndex": bestimmt den/die Namen der Datei(en), die Apache als Index-
# Datei ausliefert, wenn ein Verzeichnis angefragt wird.
#
# Der Dateiname index.html.var (eine type-map) wird genutzt, um Dokumente auszu-
# liefern, deren Inhalt erst durch die Browser/Server-Verhandlungen bestimmt wird.
# Die Option MultiViews kann demselben Zweck dienen, ist aber wesentlich langsamer.
#
DirectoryIndex index.html index.html.var
#
# "AccessFileName": Name der Datei, nach der in jedem Verzeichnis gesucht wird,
# um zusätzliche Konfigurations-Anweisungen zu erhalten. Siehe auch
# "AllowOverride"
#
AccessFileName .htaccess
#
# Die folgenden Zeilen schützen ".htaccess"- und ".htpasswd"-Dateien davor, daß
# Clients ihren Inhalt auslesen können.
#
Order allow,deny
Deny from all
#
# "TypesConfig" zeigt an, ob/wo die Datei mime.types (oder ihr Äquivalent)
# gefunden werden kann.
#
TypesConfig conf/mime.types
#
# "DefaultType" ist der Standard-MIME-Typ, den der Server einem Dokument zuweist,
# falls es nicht von einer Extension her genauer bestimmt wird. Wenn Ihr Server
# überwiegend Text- oder HTML-Dokumente enthält ist "text/plain" ein guter
# Wert. Wenn die meisten Dateien Binärdateien sind (z. B. Applikationen oder
# Bildformate wie .BMP) sollten Sie "application/octet-stream" angeben -
# statt den Browsern zu erlauben, diese Binärdateien so darzustellen, als ob
# sie Text wären.
#
DefaultType text/plain
#
# Das Modul mod_mime_magic gestattet es dem Server, verschiedene Hinweise aus einem
# Dateiinhalt direkt zu nutzen, um den Dateityp zu erkennen. Die Anweisung
# "MIMEMagicFile" teilt dem Modul mit, wo diese Hinweise zur Typ-Definition
# zu finden sind.
#
MIMEMagicFile conf/magic
#
# "HostnameLookups": Zeichnet die Namen von Clients auf oder auch nur deren
# IP-Adresse; z.B. www.apache.org (on) oder 204.62.129.132 (off).
# Der Standard ist off, weil es insgesamt für das Netz besser ist, wenn die
# Leute dieses Feature bewußt nutzen. Es bedeutet nämlich, daß jede Anfrage
# eines Clients mindestens eine lookup-Rückfrage an den Nameserver weitergibt.
#
HostnameLookups Off
#
# "EnableMMAP" gibt an, ob unterschiedliche Speichersegmente zur Auslieferung
# von Dateien angesprochen werden dürfen (vorausgesetzt, das darunterliegende
# Betriebssystem kann damit umgehen).
# Normalerweise on; schalten Sie es ab, wenn Sie Dateisysteme ansprechen, die
# über NFS eingebunden werden. Auf manchen Systemen kann diese Abschaltung
# unabhängig vom Dateisystem zu einer Performanceverbesserung führen.
# Details finden Sie in
# http://httpd.apache.org/docs-2.0/mod/core.html#enablemmap
#
#EnableMMAP on
#
# "EnableSendfile" gibt an, ob die sendfile-Unterstützung des Kernels verwendet
# werden kann, um Dateien auszuliefern (vorausgesetzt, das Betriebssystem
# kann damit umgehen).
# Normalerweise on; schalten Sie es ab, wenn Sie Dateisysteme ansprechen, die
# über NFS eingebunden werden.
# Details finden Sie in
# http://httpd.apache.org/docs-2.0/mod/core.html#enablesendfile
#
#EnableSendfile off
#
# "ErrorLog": die Ablagedatei für Fehlermeldungen.
# Wenn Sie innerhalb Ihrer VirtualHost-Container keine speziellen
# ErrorLog-Anweisungen niederlegen, werden Fehlermeldungen dieser virtuellen
# Hosts hier eingetragen. Wenn Sie allerdings eine eigene Protokolldatei für
# einen virtuellen Host festgelegt haben, werden Fehler auch dort protokolliert
# und nicht hier.
#
ErrorLog logs/error.log
#
# "LogLevel": Legt die Art und Menge der Eintragungen fest, die in der
# Protokolldatei abgelegt werden sollen. Mögliche Werte sind:
# debug, info, notice, warn, error, crit, alert, emerg.
#
LogLevel warn
#
# Die nächsten Anweisungen bestimmen, was bei der Verwendung einer
# CustomLog-Anweisung in die Protokolldatei eingetragen wird (siehe weiter unten).
#
LogFormat "%h %l %u %t \"%r\" %>s %b \"%{Referer}i\" \"%{User-Agent}i\"" combined
LogFormat "%h %l %u %t \"%r\" %>s %b" common
LogFormat "%{Referer}i -> %U" referer
LogFormat "%{User-agent}i" agent
# Für die Ausgabe von %I und %O müssen Sie mod_logio.c zulassen
#LogFormat "%h %l %u %t \"%r\" %>s %b \"%{Referer}i\" \"%{User-Agent}i\" %I %O" combinedio
#
# Ablageort und Format des Zugriffsprotokolls (Common Logfile Format).
# Falls Sie nicht innerhalb von VirtualHost-Container eigene Zugriffs-
# Protokolldateien definiert haben, werden Zugriffe hier aufgezeichnet.
# Wenn es aber in Ihren VirtualHost-Containern definierte Zugriffs-
# Protokolldateien gibt, werden alle Berichte dort niedergelegt und nicht
# hier.
#
CustomLog logs/access.log common
#
# Wenn Sie getrennte "agent"- und "referer"-Protokolldateien haben möchten,
# entfernen Sie die Kommentarzeichen vor den folgenden Anweisungen.
#
#CustomLog logs/referer.log referer
#CustomLog logs/agent.log agent
#
# Wenn eine einzige Protokolldatei gewünscht wird mit allen Informationen
# (kombiniertes Protokolldateiformat), kann die folgende Anweisung
# genutzt werden.
#
#CustomLog logs/access.log combined
#
# "ServerTokens": Diese Anweisung bestimmt, was der Server als Header-
# Information jeder HTTP-Anfrage mitgibt.
# Normalerweise "Full", wodurch Informationen über die Server-Version, das
# Betriebssystem und die kompilierten Module übermittelt werden.
# Mögliche Werte sind: Full | OS | Minor | Minimal | Major | Prod
# Mt Full wird die meiste Information übermittelt und mit Prod die geringste.
#
ServerTokens Full
#
# In serverseitig generierte Dokumente (Fehlermeldungen, FTP-Verzeichnislisten
# usw., jedoch keine von CGI-Scripts erstellte Dokumente) können Sie eine Zeile
# einfügen, die die Server-Version und den virtuellen Hostnamen enthält. Wenn
# Sie hier "EMail" angeben, erscheint außerdem ein link mit der mail-Adresse
# des Server-Administrators.
# Angegeben werden kann einer dieser Werte: On | Off | EMail
#
ServerSignature On
#
# Aliases: Sie können hier so viele Aliasnamen angeben wie Sie wünschen
# (Anzahl ist nicht beschränkt).
# Format: Aliasname Systempfad
#
# Beachten Sie: wenn Sie den Aliasnamen mit einem Slash ("/") beenden,
# verlangt Apache diesen Schrägstrich auch in einer URL. So würde hier
# "/icons" nicht als Alias akzeptiert, nur "/icons/" ist ein
# gültiger Aliasname. Auch der Systempfad muß mit einem Slash enden, aber
# wenn Ihr Aliasname keinen Slash aufweist, darf auch im Systempfad keiner
# am Ende stehen.
#
# Ein Alias /icons/ ist voreingestellt, um in FTP-Verzeichnislisten die
# Icons angezeigt zu bekommen. Wollen Sie das nicht, kommentieren Sie diesen
# Alias wieder aus.
#
Alias /icons/ "D:/Apache/icons/"
Options Indexes MultiViews
AllowOverride None
Order allow,deny
Allow from all
#
# Die folgende Angabe sollte auf ServerRoot/manual/ verweisen. Der Alias sorgt
# dafür, daß die Onlinedokumentation erreichbar ist, auch wenn Sie das
# DocumentRoot verschoben haben. Sie können das auskommentieren, wenn Sie gar
# keinen Zugriff auf die Onlinedokumentation zulassen wollen.
#
AliasMatch ^/manual(?:/(?:de|en|fr|ja|ko|ru))?(/.*)?$ "D:/Apache/manual$1"
Options Indexes
AllowOverride None
Order allow,deny
Allow from all
SetHandler type-map
SetEnvIf Request_URI ^/manual/de/ prefer-language=de
SetEnvIf Request_URI ^/manual/en/ prefer-language=en
SetEnvIf Request_URI ^/manual/fr/ prefer-language=fr
SetEnvIf Request_URI ^/manual/ja/ prefer-language=ja
SetEnvIf Request_URI ^/manual/ko/ prefer-language=ko
SetEnvIf Request_URI ^/manual/ru/ prefer-language=ru
RedirectMatch 301 ^/manual(?:/(de|en|fr|ja|ko|ru)){2,}(/.*)?$ /manual/$1$2
#
# ScriptAlias: damit wird festgelegt, welche Verzeichnisse Server-Scripts
# enthalten.
# ScriptAliases sind nahezu dasselbe wie Aliases, mit dem Unterschied, daß
# Dokumente des mit dem Alias benannten Verzeichnisses als Applikationen
# behandelt werden und immer dann über den Server laufen, wenn sie angefordert
# werden.
# Es gelten für den nachgestellten Schrägstrich dieselben Bestimmungen wie oben
# für Aliases angegeben.
#
ScriptAlias /cgi-bin/ "D:/Apache/cgi-bin/"
#
# "D:/Apache/cgi-bin" ist das Standard-Verzeichnis für CGI-Scripts.
# Ändern Sie den Pfad entsprechend Ihren Festlegungen für ScriptAliases;
# Sie können mehrere Verzeichnisse angeben.
#
AllowOverride None
Options None
Order allow,deny
Allow from all
#
# "Redirect" (Weiterleitung) gibt Ihnen die Möglichkeit, Clients bekanntzugeben,
# welche Dokumente lediglich im Namensraum des Servers angewendet werden
# dürfen und sonst nichts weiter bewirken können. Damit kann Ihr Client
# erfahren, wo er nach einem weitergeleiteten Dokument suchen kann.
# Beispiel:
# Redirect permanent /foo http://www.example.com/bar
#
# Jetzt folgen Anweisungen, die über die Art und Weise der Bildschirmausgabe
# von servergenerierten Verzeichnisanzeigen entscheiden.
#
#
# "IndexOptions" bestimmt die Erscheinungsweise von servergenerierten
# Verzeichnislisten.
#
IndexOptions FancyIndexing VersionSort
#
# "AddIcon*" teilt dem Server mit, welches Icon für welche Datei-Erweiterung
# verwendet werden soll. Diese Icons sehen Sie natürlich nur, wenn oben
# "FancyIndexing" angegeben wurde.
#
AddIconByEncoding (CMP,/icons/compressed.gif) x-compress x-gzip
AddIconByType (TXT,/icons/text.gif) text/*
AddIconByType (IMG,/icons/image2.gif) image/*
AddIconByType (SND,/icons/sound2.gif) audio/*
AddIconByType (VID,/icons/movie.gif) video/*
AddIcon /icons/binary.gif .bin .exe
AddIcon /icons/binhex.gif .hqx
AddIcon /icons/tar.gif .tar
AddIcon /icons/world2.gif .wrl .wrl.gz .vrml .vrm .iv
AddIcon /icons/compressed.gif .Z .z .tgz .gz .zip
AddIcon /icons/a.gif .ps .ai .eps
AddIcon /icons/layout.gif .html .shtml .htm .pdf
AddIcon /icons/text.gif .txt
AddIcon /icons/c.gif .c
AddIcon /icons/p.gif .pl .py
AddIcon /icons/f.gif .for
AddIcon /icons/dvi.gif .dvi
AddIcon /icons/uuencoded.gif .uu
AddIcon /icons/script.gif .conf .sh .shar .csh .ksh .tcl
AddIcon /icons/tex.gif .tex
AddIcon /icons/bomb.gif core
AddIcon /icons/back.gif ..
AddIcon /icons/hand.right.gif README
AddIcon /icons/folder.gif ^^DIRECTORY^^
AddIcon /icons/blank.gif ^^BLANKICON^^
#
# "DefaultIcon" ist das Icon, das immer dann angezeigt wird, wenn für den
# Dateityp in der Liste oben kein eigenes Icon definiert wurde.
#
DefaultIcon /icons/unknown.gif
#
# "AddDescription" erlaubt Ihnen, in servergenerierten Index-Listen hinter jeder
# Datei eine Kurzbeschreibung anzeigen zu lassen. Diese Kurzbeschreibungen werden
# ebenfalls nur dann angezeigt, wenn oben "FancyIndexing" gewählt wurde.
#
# Format: AddDescription "Beschreibung" Dateiname
#
#AddDescription "mit GZIP komprimiertes Dokument" .gz
#AddDescription "Tar-Archiv" .tar
#AddDescription "mit GZIP komprimiertes Tar-Archiv" .tgz
#
# "ReadmeName" ist der Name der README-Datei, in der der Server normalerweise
# nach Zusatzinformationen sucht, die an Verzeichnislisten angehängt werden
# sollen.
#
# "HeaderName" ist der Name einer Datei, die einem Verzeichnis-Index vorangestellt
# werden soll und individuelle Informationen über dieses Verzeichnis enthält.
#
ReadmeName README.html
HeaderName HEADER.html
#
# "IndexIgnore" ist ein Satz an Dateinamen, die bei der Auflistung von
# Verzeichnisinhalten ignoriert und nicht angezeigt werden sollen. Wildcards
# sind zulässig
#
IndexIgnore .??* *~ *# HEADER* README* RCS CVS *,v *,t
#
# "AddEncoding" ist eine Anweisung, auf deren Grundlage manche Browser
# (Mosaic/X 2.1+) Dateiinhalte "on the fly" aus komprimierten Archiven verarbeiten
# können. Beachten Sie aber, daß nicht alle Browser dieses Feature zur Ver-
# fügung stellen.
# Trotz der Namensähnlichkeit haben die folgenden Add*-Anweisungen nichts mit
# dem oben angegebenen "FancyIndexing" zu tun.
#
AddEncoding x-compress Z
AddEncoding x-gzip gz tgz
#
# "DefaultLanguage" und "AddLanguage": damit können Sie die Sprache eines Dokuments
# festlegen, so daß ein abfragender Browser Dateien in der Sprache erhält, die er
# am besten versteht.
#
# Geben Sie eine Standardsprache an. Das bedeutet, daß alle Dateien, die keinen
# speziellen Hinweis auf eine Sprache enthalten, in dieser Standardsprache
# ausgeliefert werden.
# Eventuell möchten Sie das gar nicht festlegen, wenn Sie sich nicht sicher sind,
# daß das auf jeden Fall korrekt ist.
#
# * Grundsätzlich ist es besser, eine Seite gar nicht für eine
# * bestimmte Sprache zu markieren, als sie für die falsche
# * Sprache vorzusehen.
#
# DefaultLanguage nl
#
# Anmerkung 1: Das Suffix muß nicht dasselbe sein wie das in Dokumenten
# bzw. META-tags verwendete Schlüsselwort für die Sprache. Beispielsweise
# können polnische Dokumente, deren Standard-Code im WWW "pl" ist,
# "AddLanguage pl .po" verlangen - um Konflikte mit dem für Perl-Scripts
# gebräuchlichen Suffix zu vermeiden.
#
# Anmerkung 2: Die Beispiele weiter unten zeigen, daß in sehr vielen Fällen
# die beiden Buchstaben für "Language" nicht mit den beiden Buchstaben
# für das zugehörige Land übereinstimmen - siehe z.B. "Dänemark/dk"
# und "Dänisch/da". Dagegen gibt es bei "Deutschland/de" und
# "Deutsch/de" durchaus eine Übereinstimmung.
#
# Anmerkung 3: Bei "ltz" haben die Apache-Entwickler bewußt gegen die RFC
# verstoßen und ein aus drei Buchstaben bestehendes Kürzel definiert. Aber da
# Apache insgesamt ein "work in progress" ist, wird dieser Verstoß später
# durch eine korrekte Referenz zur RFC 1766 korrigiert werden.
#
# Dänisch (da) - Niederländisch (nl) - Englisch (en) - Estnisch (et)
# Französisch (fr) - Deutsch (de) - modernes Griechisch (el)
# Italienisch (it) - Norwegisch (no) - Koreanisch (ko)
# Portugiesisch (pt) - Luxembourgeisch* (ltz)
# Spanisch (es) - Schwedisch (sv) - Katalanisch (ca) - Tschechisch (cz)
# Polnisch (pl) - Brasilianisches Portugiesisch (pt-br) - Japanisch (ja)
# Russisch (ru) - Kroatisch (hr)
#
AddLanguage da .dk
AddLanguage nl .nl
AddLanguage en .en
AddLanguage et .et
AddLanguage fr .fr
AddLanguage de .de
AddLanguage he .he
AddLanguage el .el
AddLanguage it .it
AddLanguage ja .ja
AddLanguage pl .po
AddLanguage ko .ko
AddLanguage pt .pt
AddLanguage nn .nn
AddLanguage no .no
AddLanguage pt-br .pt-br
AddLanguage ltz .ltz
AddLanguage ca .ca
AddLanguage es .es
AddLanguage sv .sv
AddLanguage cz .cz
AddLanguage ru .ru
AddLanguage tw .tw
AddLanguage zh-tw .tw
AddLanguage hr .hr
#
# "LanguagePriority": damit können Sie Prioritäten setzen, wenn Server und
# anfragender Browser über Dateiinhalte zu verhandeln beginnen.
# Geben Sie die Sprachen in der Reihenfolge der für Sie gültigen Prioritäten
# an. Sie stehen hier zunächst in mehr oder weniger alphabetischer Reihen-
# folge, was Sie voraussichtlich anders haben möchten.
#
LanguagePriority en da nl et fr de el it ja ko no pl pt pt-br ltz ca es sv tw
#
# "ForceLanguagePriority": damit wird es Ihnen ermöglicht, eine Ergebnis-Seite
# auszugeben anstelle der Error 300-Meldung MULTIPLE CHOICES (Prefer) [fall es
# mehrere gleich gültige Auswahlmöglichkeiten gibt] oder NOT ACCEPTABLE
# (Fallback) [falls keine akzeptierten Sprachen zu den vorhandenen Variablen
# passen]
#
ForceLanguagePriority Prefer Fallback
#
# "AddDefaultCharset" gibt eine Standard-Kodierung vor, die für alle
# ausgegebenen Seiten gilt. Das ist immer eine gute Idee und öffnet die Tür
# für eine künftige Internationalisierung Ihrer Webseite, wenn Sie von
# dieser Anweisung Gebrauch machen. Eine Vorgabe als Standard richtet kaum
# Schaden an; Sie legen fest, daß eine Seite mit iso-8859-1 (latin1) kodiert
# wird, solange nichts anderes ausdrücklich verlangt wird. Sie bestätigen damit
# lediglich das Einfachste. Es gibt auch ein paar Sicherheitsgründe für Browser
# (was mit Javascript und zusammengesetzten URL's zusammenhängt), was Sie dazu
# bewegen sollte, immer eine Standard-Zeichenkodierung festzusetzen.
#
AddDefaultCharset ISO-8859-1
#
# Allgemein verwendete Endungen für Zeichensätze. Sie möchten wahrscheinlich
# Konflikte mit den Spracherweiterungen vermeiden, wenn Sie Ihre
# Einstellungen nicht nach einer jeden Veränderung sorgfältig testen.
# Unter http://www.iana.org/assignments/character-sets finden Sie die
# offizielle Liste der Zeichensatz-Namen und der zugehörigen RFC's.
#
AddCharset ISO-8859-1 .iso8859-1 .latin1
AddCharset ISO-8859-2 .iso8859-2 .latin2 .cen
AddCharset ISO-8859-3 .iso8859-3 .latin3
AddCharset ISO-8859-4 .iso8859-4 .latin4
AddCharset ISO-8859-5 .iso8859-5 .latin5 .cyr .iso-ru
AddCharset ISO-8859-6 .iso8859-6 .latin6 .arb
AddCharset ISO-8859-7 .iso8859-7 .latin7 .grk
AddCharset ISO-8859-8 .iso8859-8 .latin8 .heb
AddCharset ISO-8859-9 .iso8859-9 .latin9 .trk
AddCharset ISO-2022-JP .iso2022-jp .jis
AddCharset ISO-2022-KR .iso2022-kr .kis
AddCharset ISO-2022-CN .iso2022-cn .cis
AddCharset Big5 .Big5 .big5
# Für Russisch wird mehr als ein Zeichensatz angewendet
# (hängt meist vom Client ab):
AddCharset WINDOWS-1251 .cp-1251 .win-1251
AddCharset CP866 .cp866
AddCharset KOI8-r .koi8-r .koi8-ru
AddCharset KOI8-ru .koi8-uk .ua
AddCharset ISO-10646-UCS-2 .ucs2
AddCharset ISO-10646-UCS-4 .ucs4
AddCharset UTF-8 .utf8
# Die folgende kleine Liste paßt zu keinem der (ISO-)Standards, arbeitet aber
# mit einer ziemlich großen Menge von Browsern gut zusammen. Denken Sie daran,
# daß Großschreibung tatsächlich etwas ausmacht (das sollte nicht so sein, ist
# es jedoch in einigen Browsern).
#
# In http://www.iana.org/assignments/character-sets finden Sie eine Liste der
# Kodierungsarten. Allerdings unterstützen die Browser nicht alle, die möglich sind.
#
AddCharset GB2312 .gb2312 .gb
AddCharset utf-7 .utf7
AddCharset utf-8 .utf8
AddCharset big5 .big5 .b5
AddCharset EUC-TW .euc-tw
AddCharset EUC-JP .euc-jp
AddCharset EUC-KR .euc-kr
AddCharset shift_jis .sjis
#
# "AddType" gibt Ihnen die Möglichkeit, die in der Datei "mime.types" enthaltenen
# Informationen für spezifische Dateitypen zu ergänzen oder zu überschreiben.
#
#AddType application/x-tar .tgz
#
# "AddEncoding" ist eine Anweisung, auf deren Grundlage manche Browser
# (Mosaic/X 2.1+) Dateiinhalte "on the fly" aus komprimierten Archiven verarbeiten
# können. Beachten Sie aber, daß nicht alle Browser dieses Feature zur Verfü-
# gung stellen.
# Trotz der Namensähnlichkeit haben die folgenden Add*-Anweisungen nichts mit
# dem oben angegebenen "FancyIndexing" zu tun.
#AddEncoding x-compress .Z
#AddEncoding x-gzip .gz .tgz
#
# If the AddEncoding directives above are commented-out, then you
# probably should define those extensions to indicate media types:
#
AddType application/x-compress .Z
AddType application/x-gzip .gz .tgz
#
# "AddHandler" erlaubt es, ausgewählte Dateinamen an "Handler" zu übergeben,
# unabhängig vom Dateityp selbst. Diese "Handler" (Behandlungsroutinen) können
# entweder im Server enthalten sein oder mit dem Befehl "action" eingebunden
# werden (siehe unten).
#
# Wenn Sie CGI-Scripts außerhalb der mit ScriptAlias
# festgelegten Verzeichnisse zulassen möchten, entfernen Sie die
# Kommentarzeichen vor den nachfolgenden Angaben.
# (Sie müssen außerdem "ExecCGI" in den "Optionen" für das entsprechende
# Verzeichnis einfügen.)
#
#AddHandler cgi-script .cgi
#
# Für Dateien, die ihre eigenen HTTP-Header mitbringen:
#
#AddHandler send-as-is asis
#
# Für imagemaps, die auf dem Server zusammengesetzt werden:
#
#AddHandler imap-file map
#
# Für type maps (auszuhandelnde Ressourcen):
# (Das ist zuerst zugelassen, damit der Apache sein Standarddokument in mehreren
# Sprachen darstellen kann)
#
AddHandler type-map var
#
# Filter erlauben Ihnen, Inhalte zu verarbeiten, bevor sie an den Client gesendet
# werden.
#
# Wenn Sie .shtml-Dateien für Server Side Includes (SSI) zulassen möchten:
# (Sie müssen zusätzlich die Anweisung "Includes" in den "Optionen" einfügenen.)
#
#AddType text/html .shtml
#AddOutputFilter INCLUDES .shtml
#
# "Action" definiert einen Medien(Datei)-Typ, der immer dann zugeordnet wird, wenn
# eine entsprechende Datei aufgerufen wird. Dadurch entfällt der Zwang, Pfadnamen
# immer wieder angeben zu müssen.
# Format: Action media/type /cgi-script/location
# Format: Action handler-name /cgi-script/location
#
#
# zur Konfiguration von individuellen Fehlermeldungen gibt es drei Wege:
# 1) als plain text 2) lokale Weiterleitung 3) externe Weiterleitung
#
# Ein paar Beispiele:
#ErrorDocument 500 "Der Server sagt nur pfffffffffftt"
#ErrorDocument 404 /missing.html
#ErrorDocument 404 "/cgi-bin/missing_handler.pl"
#ErrorDocument 402 http://www.example.com/subscription_info.html
#
#
# Wenn Sie das zusammenfassen, können Sie Fehlermeldungen internationalisieren.
#
# Sie können einen Alias verwenden, um zu einer /error/HTTP_.html.var-
# Antwortseite weiterzuleiten. Der Apache wird mit einer Kollektion von in
# mehreren Sprachen vorformulierten eigenen Fehlerseiten ausgeliefert, die Sie
# im Verzeichnis D:\Apache\errors vorfinden. Damit der Seiteninhalt zur Anzeige
# kommt, der Ihrer Spracheinstellung entspricht, werden SSI eingesetzt.
#
# Sie können das Aussehen der Standard-Fehlermeldungen modifizieren, ohne eine der
# Standardseiten (HTTP_.html.var) bearbeiten zu müssen, indem Sie die
# Zeile:
#
# Alias /error/include/ "/your/include/path/"
#
# aktivieren. Damit wird es Ihnen ermöglicht, einen eigenen Satz von Fehler-Dateien
# zusammenzustellen. Sehen Sie sich die Dateien im Verzeichnis @exp_errordir@/include/
# an und kopieren Sie sich diejenigen, die Sie haben möchten, in Ihr Verzeichnis
# /your/include/path/, was Sie auch für VirtualHost-Container machen können. Abhängig
# davon, was Sie oben unter "ServerSignature" eingetragen haben, zeigen die Dateien
# Ihre Apache-Version sowie die Mail-Adresse des Server-Administrators an.
#
# Die Module mod_alias, mod_include und mod_negotiation müssen zur Anpassung von
# Fehlermeldungen ansprechbar sein. Um alles zu aktivieren, entfernen Sie die Kommentar-
# zeichen vor den nächsten 30 Zeilen Und natürlich müssen Sie anstelle der Pfade
# "/your/include/path/" und "@exp_errordir@/" die für Ihr System gültigen Pfadnamen
# eintragen.
#
# Alias /error/ "@exp_errordir@/"
#
#
# AllowOverride None
# Options IncludesNoExec
# AddOutputFilter Includes html
# AddHandler type-map var
# Order allow,deny
# Allow from all
# LanguagePriority en de es fr it nl sv
# ForceLanguagePriority Prefer Fallback
#
#
# ErrorDocument 400 /error/HTTP_BAD_REQUEST.html.var
# ErrorDocument 401 /error/HTTP_UNAUTHORIZED.html.var
# ErrorDocument 403 /error/HTTP_FORBIDDEN.html.var
# ErrorDocument 404 /error/HTTP_NOT_FOUND.html.var
# ErrorDocument 405 /error/HTTP_METHOD_NOT_ALLOWED.html.var
# ErrorDocument 408 /error/HTTP_REQUEST_TIME_OUT.html.var
# ErrorDocument 410 /error/HTTP_GONE.html.var
# ErrorDocument 411 /error/HTTP_LENGTH_REQUIRED.html.var
# ErrorDocument 412 /error/HTTP_PRECONDITION_FAILED.html.var
# ErrorDocument 413 /error/HTTP_REQUEST_ENTITY_TOO_LARGE.html.var
# ErrorDocument 414 /error/HTTP_REQUEST_URI_TOO_LARGE.html.var
# ErrorDocument 415 /error/HTTP_SERVICE_UNAVAILABLE.html.var
# ErrorDocument 500 /error/HTTP_INTERNAL_SERVER_ERROR.html.var
# ErrorDocument 501 /error/HTTP_NOT_IMPLEMENTED.html.var
# ErrorDocument 502 /error/HTTP_BAD_GATEWAY.html.var
# ErrorDocument 503 /error/HTTP_SERVICE_UNAVAILABLE.html.var
# ErrorDocument 506 /error/HTTP_VARIANT_ALSO_VARIES.html.var
#
# Die folgenden Anweisungen modifizieren das normale Verhalten bei
# Reaktionen auf HTTP-Anfragen, um bekannten Problemen bei bestimmten
# Browser-Implementationen entgegenzuwirken.
#
BrowserMatch "Mozilla/2" nokeepalive
BrowserMatch "MSIE 4\.0b2;" nokeepalive downgrade-1.0 force-response-1.0
BrowserMatch "RealPlayer 4\.0" force-response-1.0
BrowserMatch "Java/1\.0" force-response-1.0
BrowserMatch "JDK/1\.0" force-response-1.0
#
# Die nächsten Anweisungen verhindern die Adressierung von non-GET-Anfragen
# für ein Verzeichnis, das den nachgestellten Slash nicht enthält. Damit wird ein
# Problem mit Microsoft-Web-Verzeichnissen behoben, die keine exakte Weiterleitung
# für Verzeichnisse nach den DAV-Methoden ermöglichen.
# Dasselbe gilt auch für Apple's DAV-Dateisystem und die mit Gnome mögliche
# Unterstützung von VFS für DAV.
#
BrowserMatch "Microsoft Data Access Internet Publishing Provider" redirect-carefully
BrowserMatch "^WebDrive" redirect-carefully
BrowserMatch "^WebDAVFS/1.[012]" redirect-carefully
BrowserMatch "^gnome-vfs" redirect-carefully
#
# Wenn Sie sich Informationen über den Serverstatus mit der URL
# http://servername/server-status ausgeben lassen möchten, geben Sie
# hier statt ".your_domain.com" den passenden Domainnamen an.
#
#
# SetHandler server-status
# Order deny,allow
# Deny from all
# Allow from .your_domain.com
#
#
# Wenn Sie sich mit der URL http://servername/server-info die Konfiguration
# von entfernten Servern anzeigen lassen wollen (das setzt voraus, daß das
# Modul mod_info.c geladen ist), verwenden Sie die folgenden Zeilen.
# Geben Sie statt ".your_domain.com" die gewünschte Domain an.
#
#
# SetHandler server-info
# Order deny,allow
# Deny from all
# Allow from .your_domain.com
#
#
# Sie können noch zusätzliche modulspezifische Konfigurationen einbinden
#
Include conf/ssl.conf
#
##################################################################
##################################################################
#
# 3. Abschnitt: Virtuelle Hosts
# -----------------------------
#
# "VirtualHost": Wenn mit mehreren Domain- bzw. Host-Namen auf diesem Server
# gearbeitet werden soll, können virtuelle "Container" für jeden einzelnen
# Hostnamen festgelegt werden. Die meisten Konfigurationen verwenden nur
# namensgestützte virtuelle Hosts, damit sich der Server nicht um IP-Adressen
# kümmern muß. Das wird durch den Asterisk in der folgenden Anweisung verdeutlicht.
#
# Bitte unbedingt die Dokumentation auf http://httpd.apache.org/docs-2.0//vhosts/
# nachlesen bzw. das mit der Distribution ausgelieferte Manual.
# Um die Konfiguration der virtuellen Hosts zu überprüfen, steht der
# Befehlszeilen-Parameter "-S" zur Verfügung.
#
# Konfiguration für DNS-namensgestützte virtuelle Hosts
#
#NameVirtualHost *
#
# Beispiel für einen virtuellen Host:
#
# Fast jede Apache-Anweisung kann in einem "VirtualHost"-
# Container verwendet werden.
# Der erste Container in der (beliebig langen) Liste wird dabei
# immer genutzt, wenn eine Webadresse ohne bekannten Servernamen
# verlangt wird.
#
#
# ServerAdmin webmaster@dummy-host.example.com
# DocumentRoot /www/docs/dummy-host.example.com
# ServerName dummy-host.example.com
# ErrorLog logs/dummy-host.example.com-error_log
# CustomLog logs/dummy-host.example.com-access_log common
#
#
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