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# 2. Abschnitt: Hauptserver-Konfiguration
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# Die Anweisungen in diesem Abschnitt legen die grundsätzlich vom Server benötigten
# Werte fest, mit denen auf alle Anfragen reagiert wird, die nicht von virtuellen
# Hosts abgearbeitet werden.
# Alle diese Anweisungen können auch innerhalb von VirtualHost-Containern
# stehen, womit dann die hier vorgenommenen Standard-Einstellungen für den
# jeweiligen virtuellen Host überschrieben werden.
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<IfModule !mpm_winnt.c>
<IfModule !mpm_netware.c>
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# Wenn ein bestimmter Benutzer bzw. eine bestimmte Gruppe den Apache
# Webserver starten soll, müssen Sie zunächst als "root" beginnen; Apache
# schaltet dann selbst um.
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# "User/Group": Der Name (oder die Nummer) des Benutzers bzw. der Gruppe,
# der/die den Webserver starten kann.
# Auf SCO (ODT 3) tragen Sie "User nouser" und "Group nogroup" ein.
# Auf HPUX sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, gemeinsame
# Speicherbereiche als "nobody" zu nutzen. Als Ausweg wird vorgeschlagen,
# einen Benutzer "www" zu erstellen und diesen Benutzer zu verwenden.
#
# Beachten Sie, daß manche Kernels setgid (Group) oder semctl (IPC_SET)
# verweigern, wenn die Gruppennummer über 60000 liegt; auf solchen Systemen
# können Sie keine Gruppe "nogroup" verwenden.
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User nobody
Group #-1
</IfModule>
</IfModule>
#
# "ServerAdmin" gibt die Adresse an, an die eventuelle Probleme mit dem Server
# gemeldet werden können. Diese Adresse erscheint auf allen Dokumenten,
# die vom Server generiert werden, zum Beispiel Fehlermeldungen.
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ServerAdmin you@your.address
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# "ServerName" erlaubt Ihnen, einen Hostnamen festzulegen, den der Server nutzt,
# um sich selbst zu identifizieren. Häufig wird dieser Hostname automatisch fest-
# gelegt, es ist aber zu empfehlen, daß Sie ihn explizit angeben, um eventuelle
# Probleme beim Programmstart zu vermeiden.
#
# Ist hier kein gültiger DNS-Name angegeben, werden servergesteuerte Umleitungen
# nicht funktionieren. Siehe auch die folgende Anweisung "UseCanonicalName".
#
# Wenn Ihr Host nicht über einen registrierten DNS-Namen verfügt, geben Sie hier
# seine IP-Adresse an. über diese IP-Adresse müßten Sie immer Zugriff erhalten, und
# damit sind auch Umleitungen möglich.
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#ServerName new.host.name:80
#
# "UseCanonicalName": legt fest, wie Apache selbst-referenzierende URL's sowie die
# Variablen SERVER_NAME und SERVER_PORT zusammensetzt.
# Wenn Sie hier "Off" angeben, wird Apache den vom Client angegebenen Hostnamen und
# Port verwenden. Legen Sie "On" fest, wird Apache den in der Anweisung "ServerName"
# vorgegebenen Wert verwenden.
#
UseCanonicalName Off
#
# "DocumentRoot": das Verzeichnis, von dem aus die zur Publikation vorgesehenen
# Dokumente erreicht werden können. Normalerweise werden sämtliche Server-
# Anfragen von diesem Verzeichnis aus beantwortet. Symbolische Links sowie
# Aliases können auf andere Verzeichnisse verweisen.
#
DocumentRoot "@exp_htdocsdir@"
#
# Jedes Verzeichnis, auf das Apache zugreifen kann, kann unter Berücksichtigung
# dessen, welche Dienste und Features hier (und in Unterverzeichnissen) erlaubt
# und/oder nicht zugelassen sind, konfiguriert werden.
#
# Zuerst wird ein "Standard" so konfiguriert, daß sich ein sehr restriktiver
# Satz an Berechtigungen ergibt.
#
<Directory />
Options FollowSymLinks
AllowOverride None
</Directory>
#
# ACHTUNG !!
# Von hier an muß ZWINGEND für jedes einzelne Verzeichnis festgeschrieben
# werden, welche Berechtigungen ihm zugestanden werden sollen. Falls irgendetwas
# nicht wie erwartet funktioniert, muß sichergestellt werden, daß die
# dafür gültigen Bedingungen in den folgenden Abschnitten korrekt
# festgelegt wurden. Wenn das nicht erfolgt, gelten die soeben bestimmten
# restriktiven Standardbedingungen.
#
# Zunächst folgen die Festlegungen für das "DocumentRoot"-Verzeichnis.
# (Der Pfad muß mit dem weiter oben angegebenen Pfad übereinstimmen).
#
<Directory "@exp_htdocsdir@">
#
# die folgenden Werte können auch "None" oder "All" sein, oder irgendeine
# Kombination aus "Indexes", "Includes", "FollowSymLinks", "ExecCGI" und
# "MultiViews".
#
# Denken Sie daran, daß "MultiViews" explizit angegeben werden muß - "Options All"
# enthält diese Funktion nicht.
#
# Die Anweisung für Optionen ist kompliziert und sehr wichtig. Bitte lesen Sie dazu
# auch http://httpd.apache.org/docs-2.0/mod/core.html#options nach.
#
Options Indexes FollowSymLinks
#
# "AllowOverride" legt fest, welche Anweisungen von der Datei .htaccess überschrieben
# werden dürfen. Das kann "All" sein oder "None", oder irgendeine Kombination aus:
# Options FileInfo AuthConfig Limit
#
AllowOverride None
#
# Festlegung, wer auf den Server zugreifen darf:
#
Order allow,deny
Allow from all
</Directory>
#
# "UserDir": Das Verzeichnis, das aufgerufen wird, wenn eine "~user"-Anforderung
# eintrifft.
#
UserDir public_html
#
# Zugriffsberechtigungen für UserDir-Verzeichnisse. Das Folgende ist ein
# Beispiel, mit dem diese Verzeichnisse nur gelesen werden dürfen (read-only).
#
#<Directory /home/*/public_html>
# AllowOverride FileInfo AuthConfig Limit Indexes
# Options MultiViews Indexes SymLinksIfOwnerMatch IncludesNoExec
# <Limit GET POST OPTIONS PROPFIND>
# Order allow,deny
# Allow from all
# </Limit>
# <LimitExcept GET POST OPTIONS PROPFIND>
# Order deny,allow
# Deny from all
# </LimitExcept>
#</Directory>
#
# "DirectoryIndex": bestimmt den/die Namen der Datei(en), die Apache als Index-
# Datei ausliefert, wenn ein Verzeichnis angefragt wird.
#
# Der Dateiname index.html.var (eine type-map) wird genutzt, um Dokumente auszu-
# liefern, deren Inhalt erst durch die Browser/Server-Verhandlungen bestimmt wird.
# Die Option MultiViews kann demselben Zweck dienen, ist aber wesentlich langsamer.
#
DirectoryIndex index.html index.html.var
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