- Denken Sie immer an die beschränkte Hardwareausstattung! Inbesondere der Bildschirm ist bei Handheld-Computern sehr klein.
- Vermeiden Sie unnötige Effekte, wie z.B. das Entfernen der Linkunterstreichung. So etwas kann bei monochromen Bildschirmen sehr behindernd sein.
- Verzichten Sie auf Spielereien wie animierte Gifs, Java-Applets oder PlugIn-basierte Animationen. Solche Gimmicks erschweren das mobile Surfen in den meisten Fällen.
- Achten Sie auf hohen Kontrast, geringe Dateigrösse und minimale Ausdehnung Ihrer Pixelgrafiken.
- Lassen Sie die
width-und heigth-Attribute nach Möglichkeit weg um Platz auf dem Bildschirm freizugeben.
- Beachten Sie, daß JavaScript mobil nur selten (und dann nicht im vollen Umfang) oder gar nicht zur Verfügung steht. Bieten Sie immer Alternativen an.
- Richten Sie Ihr Hauptaugenmerk auf die Dateigrössen und eine möglichst einfache Sitestruktur, damit Sie die sehr geringe Bandbreite nicht zu sehr strapazieren.
- Denken Sie daran, daß die meisten Pocketbrowser nur einen Standardsatz von HTML-Tags kennen und versuchen Sie möglichst nur mit gebräuchlichen Tags und Konstrukten zu arbeiten.
- Machen Sie dem Pocketsurfer eine Freude, indem Sie eine möglichst einfache Navigation und ausgreiften Content anbieten.

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