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Browserkompatibilität |
Eigentlich sollte man meinen, daß es mit den Browsergebahren im PC-Bereich, wie es die grossen Hersteller praktizieren, schon reicht. Aber dann hat man die Rechnung ohne den "Taschenwirt" gemacht. Im Pocketbereich ist es nämlich noch viel schlimmer bzw. auf keinen Fall besser, da es mehrere
"Standardbetriebssysteme" mit jeweils völlig unterschiedlichen Browsern gibt. Demzufolge ist die Vielfalt an Interpretationen von HTML im Handheld-Segment noch um einiges grösser. Zum einen gibt es sicherlich auch einen "Kampf" um die Marktherrschaft, aber auch die oft völlig unterschiedliche Hardware macht es erforderlich, daß ein Browser den Code möglichst optimal für das Zielgerät interpretiert.
Es gibt aber einen "einfachen" Weg, dieses Problem zu umgehen: Schreiben Sie Ihre HTML-Seiten mit möglichst einfachem Code, verwenden Sie möglichst nur die gebräuchlichsten Tags und denken Sie an ein einfaches Layout. Das ist sowieso die Regel Nr.1 wenn Sie Ihre Seiten auch für Handheld-Surfer erschliessen wollen.
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